Warum Netflix‘ Money Heist für Bitcoin plädiert

Laut dem Hersteller von Hardware-wallets, Ledger, war Netflix‘ Erfolgsserie Money Heist noch nie so relevant wie heute.

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Money Heist als Zukunftsvision

Kurz gesagt:
Ledger macht einen Vergleich zwischen Netflix-Hit, Money Heist und Bitcoin.
Es argumentiert, dass dezentralisierte Systeme sicherer sein können.
Es ist nicht die erste Show, die auch auf Bitcoin verweist.
Die vierte Staffel der Netflix-Trefferserie Money Heist – oder „La Casa de Papel“ auf Spanisch – wird heute auf die Bildschirme kommen. Und laut dem Hersteller von Hardware-Brieftaschen, Ledger, ist dies die perfekte Parallele zu Bitcoin Code und Dezentralisierung.

Serie als Vorschau

Bei Money Heist handelt es sich um eine Gruppe anonymer Räuber, die es auf zentralisierte Finanzinstitute abgesehen haben, um das Finanzsystem zu destabilisieren. Aber Ledger behauptet, dass die Systeme viel widerstandsfähiger wären, wenn sie dezentralisierter wären.

„Sicherheit ist eines der Elemente, gegen die zentralisierte Finanzinstitutionen kämpfen können“, heißt es in dem Blogbeitrag. „Dies geht aus der einfachen Tatsache hervor, dass sie ein zentraler Speicherplatz für das Geld vieler Menschen sind, was bedeutet, dass es eine enorme potenzielle Beute für Diebe gibt. Das macht sie zu einer verlockenden Zielscheibe, und Diebe wissen genau, wohin sie gehen müssen, um sie zu stehlen.“

Vorteil der dezentralisierten Plattform

Dezentralisierte Plattformen – und durch die Stellvertretung von dezentralisiertem Geld – haben erhebliche Vorteile gegenüber ihren zentralisierten Gegenstücken, behauptet das Ledger. Innerhalb dezentralisierter Systeme kontrollieren in erster Linie Einzelpersonen ihr Geld, und es wird nicht von einer einzigen Einheit an einem Ort aufbewahrt.